Leitungs­kongress 2026

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„Neu verwurzelt und motiviert“: Willow Creek Leitungskongress in Dortmund beendet

Weil gute Leitung starke Wurzeln braucht: Der Willow Creek Leitungskongress 2026 ermutigte tausende haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende.

Dortmund, 14.02.2026. Gestärkt mit neuen Impulsen für die Gemeindearbeit und ihr persönliches Glaubensleben verließen 6.000 Menschen am Samstagmittag die Westfalenhalle in Dortmund. Vom 12. bis 14. Februar ermutigte Willow Creek Deutschland mit dem Leitungskongress 2026 seine Teilnehmenden, „rooted“ – verwurzelt – zu bleiben: in Jesus, der Jüngerschaft, dem ewigen Leben, in Zweifeln und in der eigenen Seele. Unter anderem referierten Julia Garschagen, John Mark Comer, Dr. Evi Rodemann, Martin Schleske und Tod Bolsinger.

Neben tiefgehenden Vorträgen waren die zehn Sessions gefüllt mit berührender Kunst: Ramona und Kris Köhler, Gründer des „Theater für die Menschlichkeit“, setzten die Sturmstillung mitreißend in Szene. Dichterin und Autorin Sarah Marie ermutigte das Publikum: „Zwischen Pflanzen und Blühen braucht es halt Zeit!“

Für „kraftvollen Lobpreis“ – so ein Teilnehmer – sorgten die Band „Central Arts“ und der „LivinGospel“-Chor. Tänzerin Carla Silva begleitete die Anbetungszeiten in den Sessions.

Lernen und Begegnung

Zu Beginn der drei Kongresstage waren die Besucherinnen und Besucher jeweils zum Worship mit dem Willow-Team eingeladen: „Das hat einige berührt“, freute sich eine Sängerin. Auch zwischen den Sessions stand die kleine Bühne im neuen Format der „Willow-Welt“ nicht leer: Referierende beantworteten die Fragen des Publikums, Partner und Sponsoren des Kongresses hielten Vorträge. Im angrenzenden Bereich konnten die Teilnehmenden an Büchertischen stöbern und sich „ein Stück Willow mit nach Hause nehmen“ – beispielsweise in Form eines frisch bedruckten T-Shirts. Raum für Begegnung und Austausch bot zudem die Fachausstellung: Mehr als 200 christliche Werke und Organisationen waren als Aussteller auf dem Leitungskongress vertreten. Von Medien und Mission über Studienangebote und Hilfswerke konnten sich die Teilnehmenden vielseitig informieren.

„Kraftvolle Tage“

„Es ist toll, dass verschiedene Denominationen zusammengekommen sind“, sagte ein Teilnehmer am Ende des Kongresses. „Wir haben ähnliche Fragestellungen und Herausforderungen.“ Ein anderer Besucher resümiert: „Es waren drei kraftvolle Tage, in denen unser Leadership-Spirit auf ein neues Level gehoben wurde.“ Er sei neu für den Dienst ausgerüstet und motiviert.

„Schaut nach oben!“, ermutigte Referent Jörg Ahlbrecht die Teilnehmenden am letzten Kongresstag. „Gott lädt uns ein, den Blick auf das ewige Leben zu wenden.“ Dieses bestehe in der tiefen, innigen Beziehung zu Gott.

Dankbar und ein bisschen wehmütig kündigten die Moderatoren, Jele Mailänder und Steffen Kern, das Ende des Kongresses an. Thomas Fremdt, Geschäftsführer von Willow Creek Deutschland, bedankte sich bei den rund 500 Ehrenamtlichen: „Ohne euch wäre dieser Kongress nicht möglich.“ Das Publikum stimmte mit anhaltendem Applaus zu.

Zum Abschluss wurden die Teilnehmenden von den Willow-Mitarbeitenden gesegnet, bevor die Friedensglocke aus Köln wie bereits zu Beginn des Kongresses die Zeitenwende verkündete.

 

Seit 30 Jahren setzt sich Willow Creek Deutschland dafür ein, dass mehr wirkungsvolle Gemeinden entstehen, die den Auftrag von Jesus leidenschaftlich leben und ein Hoffnungsort für die Welt sind. Weil gute Leitung dafür ein entscheidender Schlüssel ist, inspirieren, fördern und vernetzen wir Menschen, die das umsetzen wollen: vornehmlich durch Kongresse. Davon haben seit 1996 bisher 41 stattgefunden, die zur Einheit der Christenheit beigetragen und über 190.000 Menschen aus allen Konfessionen praktische Tools und neue Leidenschaft für ihr Gemeinde-Engagement vermittelt haben.

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